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Glashütter Verlagswesen Eine florierende Haus- und Heimindustrie

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Bereits am 7. Dezember 1845 wird die Grundlage für das Glashütter Verlagswesen, auch bekannt als die Haus- und Heimindustrie, gelegt. Die Schüler, die ab diesem Tag von Ferdinand Adolph Lange ausgebildet werden, sollen nicht nur Uhrmacher, sondern auch selbstständige Zulieferer werden. Jedem Schüler wird ein Teil der Uhrenherstellung zugewiesen; nach dem Ende der Ausbildung soll er sich dann auf seinem Spezialgebiet selbstständig machen und als Hausindustrieller tätig sein.

Doch um eine präzise Uhr zu bauen, benötigt man nicht nur exakte Einzelteile, sondern auch Werkzeuge und Messinstrumente für die Herstellung. Auch ästhetische Aspekte spielen in den nächsten Jahren eine immer größere Rolle. So wächst die Haus- und Heimindustrie immer weiter; technologische Innovationen werden entwickelt; die Uhrenfabrikation in Glashütte floriert. Die Stiftung „Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek“ würdigt mit dieser Ausstellung anhand ausgewählter Beispiele die zahlreichen Betriebe, die den Erfolg Glashüttes maßgeblich beeinflusst haben.

Der reich bebilderte Begleitband zur Sonderausstellung beschreibt zahlreiche Exponate und bietet einen vielseitigen Einblick das Glashütter Verlagswesen.

Herausgeber:Stiftung „Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek“
Verlag:Sandstein Verlag
Erscheinungsjahr:2014
ISBN:978-3-95498-120-5
Sprache:zweisprachig (deutsch / englisch).
Format:Klappenbroschüre
Größe:15 x 15 cm
Seitenzahl:60
Artikelnummer:100015
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