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Glashütte an Bord 130 Jahre Marine-Chronometer aus Sachsen

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Über Jahrhunderte behalfen sich die Seeleute mit der Beobachtung der Gestirne und einer allgemeinen Wegmessung mittels Logscheit, um sich auf See zu orientieren. Dabei war die Bestimmung des Längengrades eines der größten navigatorischen Probleme. Erst mit der Erfindung des Marine-Chronometers durch John Harrison wurde die Navigation wesentlich präziser und zuverlässiger. Mit der Gründung des Deutschen Kaiserreichs 1871 und dem steigenden Interesse am internationalen Handel gewann auch die deutsche Marine an Bedeutung. Um sich von englischen Importen unabhängig zu machen, wurde die Herstellung von Chronometern maßgeblich gefördert. 1886 wurden die ersten Marine-Chronometer aus Glashütte zur Prüfung an die Deutsche Seewarte Hamburg geschickt. In den darauffolgenden 130 Jahren haben viele Innovationen und technische Verbesserungen das Glashütter Marine-Chronometer international bekannt und erfolgreich gemacht. Obwohl heute die Navigation weltweit per GPS erfolgt, bleibt der Standort Glashütte in Sachsen ein wichtiger Produzent für Marine-Chronometer.

Der reich bebilderte zur Sonderausstellung beschreibt zahlreiche Exponate und bietet einen vielseitigen Einblick zum Thema.

Herausgeber:Stiftung „Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek“
Verlag:Stiftung „Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek“
Erscheinungsjahr:2016
ISBN:978-3-95498-239-4
Sprache:zweisprachig (deutsch / englisch).
Format:Klappenbroschüre
Größe:15 x 15 cm
Seitenzahl:60
Artikelnummer:100017
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