Das Museum ist von Montag bis Sonntag, auch an Feiertagen, von 10 - 17 Uhr geöffnet. 

19.12.2017 10 - 16 Uhr

24.12.2017 geschlossen

31.12.2017 10 - 14 Uhr 

Besucheradresse

Schillerstraße 3a 01768 Glashütte/Sachsen

Glashütte liegt etwa 25 Kilometer südlich von Dresden. Mit Pkw, Bus und Bahn ist Glashütte bequem zu erreichen. Genauere Informationen zu Ihrer Anreise finden Sie hier.

Eintrittspreise

Erwachsene7 €
Ermäßigt 
(Schüler, Studenten, Senioren, Schwerbehinderte und Erwerbslose mit gültigem Ausweis)
4,50 €
Kinder bis 6 Jahrefrei
Familienkarte Maxi
(2 Erwachsene und Kinder bis 16 Jahre)
15 €
Familienkarte Mini
(1 Erwachsener und Kinder bis 16 Jahre)
12 €
Gruppen, Preis pro Person 
(ab 10 Personen)
4,50 €
Jahreskarte
(für alle Sonderausstellungen und Veranstaltungen, gültig nur mit Personalausweis, nicht übertragbar)
25

Besucheradresse:

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte
Schillerstraße 3a
01768 Glashütte/Sachsen

Postadresse:

Stiftung "Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek"
Postfach 1114
01766 Glashütte/Sachsen

Kontakt

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12.02.2014, Filmpremiere in Berlin

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12.02.2014, Museumsfilm „Faszination Zeit – Zeit erleben“ feiert Premiere in Berlin.
Deutsches Uhrenmuseum Glashütte präsentiert Film über deutsche Uhrmacherkunst

 

Premiere in Berlin
Am 11.02.2014 präsentierte das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte seinen neuen Film „Faszination Zeit – Zeit erleben“ in der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund in Berlin. Gastgeber des Abends waren neben der Stiftung „Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek“ auch die Uhrenmanufaktur Glashütte Original, sowie die Sächsische Landesvertretung selbst. Geladen waren Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Tourismus, Mitarbeiter verschiedener Botschaften, Vertreter der Stiftung des Uhrenmuseums und der Stadt Glashütte, sowie Journalisten aus den Bereichen Film, Kunst, Kultur und Wirtschaftsförderung.

Nach der Begrüßung durch Staatssekretär Erhard Weimann und einleitende Worte durch den Glashütter Bürgermeister Markus Dreßler folge die Premiere von „Faszination Zeit – Zeit erleben“ vor insgesamt 165 Zuschauern. Die anschließende Podiumsdiskussion unter dem Motto „Museen als Spiegel der Zeit und der Region – Neue Impulse durch Public-Private-Partnerships“ bot Gelegenheit, verschiedene Möglichkeiten und Kooperationsformen zur Bewahrung von kulturellem Erbe zu thematisieren. Klaus Brähmig, Mitglied des Ausschusses für Tourismus des Deutschen Bundestages, Bürgermeister Markus Dreßler, Dr. Mathias Ullmann, Geschäftsführer der Stiftung „Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek“ sowie die Marketingleiterin von Glashütte Original, Christina Hentschel, stellten sich den Fragen der anwesenden Gäste.

Ein Film entsteht
Bereits Anfang 2012 entstand die Idee, einen neuen Film über das weltberühmte Glashütter Uhrmacherhandwerk, seine Tradition und seine Zukunft, die Ausbildung junger Menschen in diesem Bereich und schließlich über die wertvolle Sammlung des Museums selbst zu drehen. In den beiden Filmschaffenden, dem Regisseur Konrad Hirsch und dem Produzenten Julius Günzel, fand das Museum die passenden Partner für das Projekt.
Inhalt des Films ist nicht nur die Präsentation der Ausstellung und einzelner Exponate. Vielmehr ist es das Ziel, das sächsische Uhrmacherhandwerk an sich, seine Wurzeln in Dresden und seine Zukunftsperspektiven einem breiten Publikum näherzubringen. Auch die Geschichte der ehemaligen Bergbaustadt Glashütte und die spätere Entwicklung der Uhrenindustrie im Ort werden thematisiert. Die Protagonistin des Films, eine Auszubildende der Uhrmacherschule „Alfred Helwig“, führt den Zuschauer außerdem in den Mathematisch-Physikalischen Salon Dresden, sowie in die theoretische und praktische Ausbildung der Uhrmacher in Glashütte.

Weitere Personen begleiten die Reise durch die Glashütter Geschichte: Nick Hayek, Präsident der Swatch Group AG, berichtet von den Beweggründen seines Vaters, Nicolas G. Hayek, die Glashütter Uhrenindustrie zu fördern und von seiner Wertschätzung für das deutsche Uhrmacherhandwerk. Der Leiter des Museums, Reinhard Reichel, informiert über die Erstellung von Herkunftszertifikaten und erzählt von der Geschichte des historischen Gebäudes, welches das Museum sowie die Uhrmacherschule von Glashütte Original „Alfred Helwig“ beherbergt. Darüber hinaus gibt Bürgermeister Dreßler Einblicke in die positive Entwicklung des Standortes Glashütte.

Umrahmt werden die Beiträge zur Glashütter Geschichte durch moderne Tanzszenen in verschiedenen Räumen des Museums, die im Rahmen der Kooperation mit der Palucca Hochschule für Tanz Dresden im Winter 2012 entstanden sind. Grundlage dieses Projekts war eine Kooperation zwischen der Palucca Hochschule für Tanz und der Uhrmacherschule „Alfred Helwig“, die bereits seit mehr als 5 Jahren besteht und auch in Zukunft weitergeführt werden soll.   

Fakten zum Film

Filmlänge:
35 Minuten

Sprachen:
Deutsch mit englischen Untertiteln

Bonusmaterial:
Produktions- und Werbefilme aus den 1920er und 1970er Jahren

Erhältlich:
im Museumsshop des Deutschen Uhrenmuseums Glashütte für 15,00 €