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Glashütte zur DDR-Zeit Die Uhrenproduktion von 1951 bis 1990

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Mit der Gründung des Volkseigenen Betriebs Glashütter Uhrenbetriebe, kurz VEB GUB, beginnt am 1. Juli 1951 ein neuer Abschnitt in der Historie der Glashütter Uhrenindustrie. Nicht mehr einzelne Firmen stehen nun im Vordergrund sondern eine Vielzahl an Produkten, die in diesem Betrieb hergestellt werden.

Doch nicht nur zahlreiche Armbanduhren verlassen die Produktionsräume in Glashütte, sondern auch jede Art von Zeitmesser, die im Alltag und in der Wissenschaft benötigt werden. Mit dieser Ausstellung würdigt die Stiftung „Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek“ die Leistungen der Glashütter Konstrukteure, Uhrmacher, Werkzeugmacher und Feinmechaniker in der Zeit zwischen 1951 und 1990. Trotz Zerstörung, Demontage und Enteignung der Firmen gelang es innerhalb weniger Jahre, die Glashütter Uhrenindustrie und Feinmechanik wieder aufzurichten und damit auch unter schwierigen Verhältnissen die bis dahin über 100-jährige Tradition weiterleben zu lassen.

Der reich bebilderte Begleitband zur Sonderausstellung beschreibt zahlreiche Exponate und bietet einen vielseitigen Einblick auf den VEB GUB als größten Arbeitgeber der Region.

Herausgeber:Stiftung „Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek“
Verlag:Sandstein Verlag
Erscheinungsjahr:2015
ISBN:978-3-95498-173-1
Sprache:zweisprachig (deutsch / englisch).
Format:Klappenbroschüre
Größe:15 x 15 cm
Seitenzahl:60
Artikelnummer:100016
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