Das Museum ist von Montag bis Sonntag, auch an Feiertagen, 10 - 17 Uhr geöffnet.

Sonderausstellung geschlossen: 17.10.2019, 15 Uhr

Museum geschlossen: 03.11.2019 - 01.12.2019, 24.12.2019

Veränderte Öffnungszeiten: 31.12.2019, 10 - 14 Uhr

Besucheradresse

Schillerstraße 3a 01768 Glashütte/Sachsen

Glashütte liegt etwa 25 Kilometer südlich von Dresden. Mit Pkw, Bus und Bahn ist Glashütte bequem zu erreichen. Genauere Informationen zu Ihrer Anreise finden Sie hier.

Eintrittspreise

Erwachsene7 €
Ermäßigt 
(Schüler, Studenten, Senioren, Schwerbehinderte und Erwerbslose mit gültigem Ausweis)
4,50 €
Kinder bis 6 Jahrefrei
Familienkarte Maxi
(2 Erwachsene und Kinder bis 16 Jahre)
15 €
Familienkarte Mini
(1 Erwachsener und Kinder bis 16 Jahre)
12 €
Gruppen, Preis pro Person 
(ab 10 Personen)
4,50 €
Jahreskarte
(für zwei namentlich eingetragene Personen oder eine Ersatzperson, für alle Ausstellungen und hauseigenen Veranstaltungen, gültig nur mit Personalausweis)
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Besucheradresse:

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte
Schillerstraße 3a
01768 Glashütte/Sachsen

Postadresse:

Stiftung "Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek"
Postfach 1114
01766 Glashütte/Sachsen

Kontakt

computer

11.04.2019, Vortragsabend "Das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte - Prof. Brückner spricht über sein Projekt"zurück zur Übersicht21.02.2019, Närrische Uhrzeit

08.03.2019, Vortrag "Frauen an der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte"

Begleitprogramm zur Sonderausstellung "Mehr als Theorie und Praxis"

Nur wenigen Frauen ist es aufgrund der gesellschaftlichen Stellung um 1900 möglich, eine Ausbildung zu genießen. Zwischen 1902 und 1951 besuchen gerade einmal 44 Frauen die Glashütter Uhrmacherschule. Der Lehrplan unterscheidet nicht zwischen Frau und Mann. Ihnen werden die gleichen Pflichten, Rechte und Möglichkeiten zuteil. Die hohe Qualität ihrer Abschlussarbeiten sind Zeugnisse für die Leistungen der Schülerinnen.

Der Vortragsabend gibt einen allgemeinen Einblick zur Ausbildungssituation an der Uhrmacherschule. Welche „Schwierigkeiten“ mussten gemeistert werden, bevor die ersten Damen an der Schule unterrichtet werden konnten? Welche Veränderungen im Lehrplan und im Gebäude mussten erfolgen? Aus welchen Verhältnissen stammten die Frauen? Welche Informationen sind zu ihrem weiteren Werdegang bekannt? Zwei Nachfahren der Schülerinnen Eva Fitkau und Elsbeth Kamphaus sprechen zum Schicksalsweg dieser beiden Uhrmacherinnen.

Termin:
Freitag, 8. März 2019
Uhrzeit:
19:00 Uhr
Eintritt:
4,50 Euro, der Besuch der Sonderausstellung ist inbegriffen

Voranmeldung erbeten