Das Museum ist von Montag bis Sonntag, auch an Feiertagen, von 10 - 17 Uhr geöffnet. 

19.12.2017 10 - 16 Uhr

24.12.2017 geschlossen

31.12.2017 10 - 14 Uhr 

Besucheradresse

Schillerstraße 3a 01768 Glashütte/Sachsen

Glashütte liegt etwa 25 Kilometer südlich von Dresden. Mit Pkw, Bus und Bahn ist Glashütte bequem zu erreichen. Genauere Informationen zu Ihrer Anreise finden Sie hier.

Eintrittspreise

Erwachsene7 €
Ermäßigt 
(Schüler, Studenten, Senioren, Schwerbehinderte und Erwerbslose mit gültigem Ausweis)
4,50 €
Kinder bis 6 Jahrefrei
Familienkarte Maxi
(2 Erwachsene und Kinder bis 16 Jahre)
15 €
Familienkarte Mini
(1 Erwachsener und Kinder bis 16 Jahre)
12 €
Gruppen, Preis pro Person 
(ab 10 Personen)
4,50 €
Jahreskarte
(für alle Sonderausstellungen und Veranstaltungen, gültig nur mit Personalausweis, nicht übertragbar)
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Besucheradresse:

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte
Schillerstraße 3a
01768 Glashütte/Sachsen

Postadresse:

Stiftung "Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek"
Postfach 1114
01766 Glashütte/Sachsen

Kontakt

computer

12.03.2017, ITB Berlinzurück zur Übersicht05.02.2017, 4. Antik-Uhrenbörse

27.02.2017, Kuckuck, Kuckuck ruft´s in Glashütte

Zu Gast: Deutsches Uhrenmuseum in Furtwangen

Unter dem Motto „Zu Gast“ bietet das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte themenverwandten Kultureinrichtungen die Möglichkeit, sich im Foyer des Museums mit einer Sammlungsschau zu präsentieren.
Die Glashütter sind sehr erfreut, dass der Namensvetter ihrer Einrichtung - das Deutsche Uhrenmuseum in Furtwangen - als renommierte deutsche Einrichtung für allgemeine Uhrengeschichte dieser Einladung als erste Kultureinrichtung folgt.

 
Das Deutsche Uhrenmuseum in Furtwangen

In Furtwangen werden seit 1852 Uhren gesammelt. Robert Gerwig, der erste Direktor der 1850 gegründeten „Großherzoglich-Badischen Uhrenmacherschule“ in Furtwangen, beginnt mit einer historischen und aktuellen Leistungsschau der Schwarzwälder Uhrenfertigung. Mittlerweile ist die Furtwanger Sammlung mit rund 8.000 Zeitmessern die umfangreichste in Deutschland. Deshalb wird sie 1978 in „Deutsches Uhrenmuseum“ umbenannt.
Unter dem Titel „Gleicher Name – andere Tradition!“ zeigt das Furtwanger Uhrenmuseum eine exquisite Auswahl an Produkten der Schwarzwälder Uhrenindustrie. Neben Taschenuhren von Martens und Wessel werden Exponate der badischen Uhrmacherschule gezeigt, die auf den regen Kontakt und Austausch zwischen den Uhrmacherzentren verweisen. Ein Fliegendes Tourbillon nach Alfred Helwig, dem berühmten Glashütter Uhrmacher, gefertigt von Hans Kössel, sei hier beispielhaft erwähnt. Natürlich dürfen die Großuhren nicht fehlen und auch die berühmte Schwarzwälder Kuckucksuhr wird vertreten sein.


Eine Besichtigung ist vom 7. April bis zum 19. November 2017, täglich zwischen 10 und 17 Uhr, im Foyer des Uhrenmuseum möglich.


Ausführliche Informationen zum Deutschen Uhrenmuseum in Furtwangen finden Sie unter www.deutsches-uhrenmuseum.de.