Das Museum ist von Montag bis Sonntag, auch an Feiertagen, von 10 - 17 Uhr geöffnet.  

Besucheradresse

Schillerstraße 3a 01768 Glashütte/Sachsen

Glashütte liegt etwa 25 Kilometer südlich von Dresden. Mit Pkw, Bus und Bahn ist Glashütte bequem zu erreichen. Genauere Informationen zu Ihrer Anreise finden Sie hier.

Eintrittspreise

Erwachsene7 €
Ermäßigt 
(Schüler, Studenten, Senioren, Schwerbehinderte und Erwerbslose mit gültigem Ausweis)
4,50 €
Kinder bis 6 Jahrefrei
Familienkarte Maxi
(2 Erwachsene und Kinder bis 16 Jahre)
15 €
Familienkarte Mini
(1 Erwachsener und Kinder bis 16 Jahre)
12 €
Gruppen, Preis pro Person 
(ab 10 Personen)
4,50 €
Jahreskarte
(für alle Sonderausstellungen und Veranstaltungen, gültig nur mit Personalausweis, nicht übertragbar)
25

Besucheradresse:

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte
Schillerstraße 3a
01768 Glashütte/Sachsen

Postadresse:

Stiftung "Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek"
Postfach 1114
01766 Glashütte/Sachsen

Kontakt

computer

17.05.2017, Ausgerechnet!zurück zur Übersicht02.08.2016, 300.000ster Besucher im Museum

25.10.2016: Die Fahne der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte

 

Nach aufwendiger Konservierung ist die Fahne der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte erstmals wieder in einer kleinen Ausstellung im Foyer des Uhrenmuseums zu sehen.


Die Idee des Uhrenfabrikanten Moritz Großmann, in Glashütte eine Uhrmacherschule zu eröffnen, fand am 1. Mai 1878 ihre Umsetzung. Die Deutsche Uhrmacherschule Glashütte wurde feierlich, vorerst in den Räumlichkeiten der städtischen Volksschule, eröffnet. Bereits drei Jahre später konnte der Unterricht in einem eigens für die Schule erbauten Haus fortgesetzt werden, in welchem heute das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte untergebracht ist.
1888 sammelten ehemalige und lernende Schüler Geld und schenkten der Schule zum 10-jährigen Jubiläum eine eigene Fahne. Bis in die 1930iger Jahre wurde sie als offizielles Zeichen der Uhrmacherschule zu öffentlichen Veranstaltungen und Festlichkeiten präsentiert. Im Zuge der Umstrukturierung der Uhrmacherschule in eine Ingenieurschule für Feinwerktechnik ging die Fahne verloren.
Die Schulfahne gelangte in den Besitz des früheren Uhrmacherschülers Kurt Herkner während eines Ehemaligentreffens in den 1980iger Jahren. Am 7. Dezember 1995 überreichte er diese an die Stadt Glashütte anlässlich des 150jährigen Bestehens der Glashütter Uhrmacherkunst und seiner Ernennung zum Ehrenbürger. Mit der Eröffnung des Museums 2008 kehrte die Schulfahne an ihren Wirkungsort zurück.


Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte der Fahne und informiert anhand von Vorher-Nachher-Bildern die zahlreichen Arbeitsschritte der Konservierung. Eine Besichtigung ist bis zum 08. Januar 2017, täglich zwischen 10 und 17 Uhr, im Foyer des Uhrenmuseum möglich.