Das Museum ist von Montag bis Sonntag, auch an Feiertagen, von 10 - 17 Uhr geöffnet. 

24.12.2017 geschlossen

31.12.2017 10 - 14 Uhr 

Besucheradresse

Schillerstraße 3a 01768 Glashütte/Sachsen

Glashütte liegt etwa 25 Kilometer südlich von Dresden. Mit Pkw, Bus und Bahn ist Glashütte bequem zu erreichen. Genauere Informationen zu Ihrer Anreise finden Sie hier.

Eintrittspreise

Erwachsene7 €
Ermäßigt 
(Schüler, Studenten, Senioren, Schwerbehinderte und Erwerbslose mit gültigem Ausweis)
4,50 €
Kinder bis 6 Jahrefrei
Familienkarte Maxi
(2 Erwachsene und Kinder bis 16 Jahre)
15 €
Familienkarte Mini
(1 Erwachsener und Kinder bis 16 Jahre)
12 €
Gruppen, Preis pro Person 
(ab 10 Personen)
4,50 €
Jahreskarte
(für alle Sonderausstellungen und Veranstaltungen, gültig nur mit Personalausweis, nicht übertragbar)
25

Besucheradresse:

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte
Schillerstraße 3a
01768 Glashütte/Sachsen

Postadresse:

Stiftung "Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek"
Postfach 1114
01766 Glashütte/Sachsen

Kontakt

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16.09.2013, Ausstellung Silbermann

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16.09.2013, 20. Silbermann-Tage lockten Musikbegeisterte ins Deutsche Uhrenmuseum Glashütte

Gäste strömen ins Museum
Restauratorin Kerstin Schwarz mit Modell
Konzertabend im Atrium

Im  Deutschen Uhrenmuseum Glashütte war vom 2. bis 15. September 2013 die Sonderausstellung „Klingendes Erzgebirge – Reichtum einer Landschaft“ anlässlich der 20. Silbermann-Tage zu sehen. Sie präsentierte die Entwicklung der Musikkultur in diesem Landstrich, beginnend mit der Reformation über die Jahrhunderte hinweg.

Insgesamt 1.816 Besucher nutzen die Möglichkeit, sich die Ausstellung anzusehen und mehr über das Leben und Wirken Gottfried Silbermanns im Erzgebirge zu erfahren. Silbermann gilt als der bedeutendste Orgelbauer des Barock, er schuf jedoch auch über 200 Tasteninstrumente. Um dieses Arbeitsgebiet bekannter zu machen, befasste sich die Ausstellung neben dem Orgelbau auch mit den Hammerflügeln von Silbermann und dem italienischen Instrumentenbauer Bartolomeo Christofori, der als Erfinder des Klaviers gilt.

Der Abend des 14. September stand ganz im Zeichen der kleineren Tasteninstrumente: Die in Italien lebende Restauratorin Kerstin Schwarz eröffnete das Programm im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte mit einem Vortrag über die Hammerklaviere von Silbermann und Christofori, dem über 60 Gäste gespannt lauschten. Mit zahlreichen Bildern und detaillierten Modellen veranschaulichte Schwarz die Entwicklung der Instrumente und deren Funktionsweise.  

Im Anschluss lud ein Konzert die Gäste ins Atrium der Manufaktur Glashütte Original ein. Der Pianist und Cembalist Andreas Staier spielte hier auf zwei originalgetreu nachgebauten Hammerklavieren nach Silbermann und Chrisofori und bezauberte mehr als 230 Musikliebhaber. Dabei ertönten zarte Klänge von Bach ebenso wie barocke Klaviersonaten von Scarlatti.