Das Museum ist von Montag bis Sonntag, auch an Feiertagen, von 10 - 17 Uhr geöffnet.  

Besucheradresse

Schillerstraße 3a 01768 Glashütte/Sachsen

Glashütte liegt etwa 25 Kilometer südlich von Dresden. Mit Pkw, Bus und Bahn ist Glashütte bequem zu erreichen. Genauere Informationen zu Ihrer Anreise finden Sie hier.

Eintrittspreise

Erwachsene7 €
Ermäßigt 
(Schüler, Studenten, Senioren, Schwerbehinderte und Erwerbslose mit gültigem Ausweis)
4,50 €
Kinder bis 6 Jahrefrei
Familienkarte Maxi
(2 Erwachsene und Kinder bis 16 Jahre)
15 €
Familienkarte Mini
(1 Erwachsener und Kinder bis 16 Jahre)
12 €
Gruppen, Preis pro Person 
(ab 10 Personen)
4,50 €
Jahreskarte
(für alle Sonderausstellungen und Veranstaltungen, gültig nur mit Personalausweis, nicht übertragbar)
25

Besucheradresse:

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte
Schillerstraße 3a
01768 Glashütte/Sachsen

Postadresse:

Stiftung "Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek"
Postfach 1114
01766 Glashütte/Sachsen

Kontakt

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News

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12.10.2012-13.01.2013, Sonderausstellung "Wenn Bruchteile von Sekunden entscheiden"

goldenen Glocke von Omega. im Hintergrund Museumsbesucher
Stoppuhr von Omega in einer Vitrine

Sonderausstellung zur Entwicklung der Zeitmessung im Sport 

Am 11. Oktober wurde die Sonderausstellung "Wenn Bruchteile von Sekunden entscheiden" im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte eröffnet, die die Entwicklung der Zeitmessung im Sport – insbesondere bei den Olympischen Spielen – beleuchtet.

OMEGA – die Schweizer Schwestermarke von Glashütte Original – hat dazu einmalige Exponate aus dem OMEGA-Museum in Biel nach Glashütte gebracht, die einen Zeitraum von über 80 Jahren dokumentieren und stellt diese erstmalig im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte aus. 

Historische und aktuelle Messgeräte belegen die rasante Entwicklung der Zeitmesstechnik von den Anfängen bis zu heutigen komplexen Anlagen. Attraktive und originale Exponate, wie z.B. die Stoppuhren von Olympia in Los Angeles 1932 oder die Stadionglocke von London 2012, zeigen anschaulich die Dimensionen der Zeitmessung bei sportlichen Wettkämpfen.

Auch kuriose und zum Teil tragische Entscheidungen, wie der gestürzte Zieleinlauf von Eisschnellläuferin Anni Friesinger in Vancouver 2010, kommen in der Ausstellung zur Geltung.

Die Vernissage war ein besonderer Anlass für Spitzensportler und Trainer, der Einladung in das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte zu folgen. Neben Fachleuten und Freunden der mechanischen Uhrmacherkunst waren u.a. Skeleton-Weltmeisterin Diana Sartor, der zweimalige Olympia-Silbermedaillengewinner Mark Huster (Gewichtheben), Bob-Europameister Matthias Benesch, Olympia-Bobtrainer Gerd Leopold und der Generalsekretär des Landessportbundes Sachsen Ulf Tippelt vertreten.

Die Sonderausstellung ist vom 12.Oktober 2012 bis zum 13. Januar 2013 zu sehen.