Das Museum ist von Montag bis Sonntag, auch an Feiertagen, von 10 - 17 Uhr geöffnet. 

24.12.2017 geschlossen

31.12.2017 10 - 14 Uhr 

Besucheradresse

Schillerstraße 3a 01768 Glashütte/Sachsen

Glashütte liegt etwa 25 Kilometer südlich von Dresden. Mit Pkw, Bus und Bahn ist Glashütte bequem zu erreichen. Genauere Informationen zu Ihrer Anreise finden Sie hier.

Eintrittspreise

Erwachsene7 €
Ermäßigt 
(Schüler, Studenten, Senioren, Schwerbehinderte und Erwerbslose mit gültigem Ausweis)
4,50 €
Kinder bis 6 Jahrefrei
Familienkarte Maxi
(2 Erwachsene und Kinder bis 16 Jahre)
15 €
Familienkarte Mini
(1 Erwachsener und Kinder bis 16 Jahre)
12 €
Gruppen, Preis pro Person 
(ab 10 Personen)
4,50 €
Jahreskarte
(für alle Sonderausstellungen und Veranstaltungen, gültig nur mit Personalausweis, nicht übertragbar)
25

Besucheradresse:

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte
Schillerstraße 3a
01768 Glashütte/Sachsen

Postadresse:

Stiftung "Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek"
Postfach 1114
01766 Glashütte/Sachsen

Kontakt

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07.07.2017, Öffentliche Führungenzurück zur Übersicht07.06.2017, Sommer-Programm

09.06.2017, Vortragsreihe zur Sonderausstellung "Ausgerechnet!"

 

Zur aktuellen Sonderausstellung "Ausgerechnet! Die Geschichte der Glashütter Rechenmaschinen" findet eine Vortragsreihe zu verschiedenen Themen der Rechenmaschinen-Geschichte statt.

1. Vortragsabend       
Termin: Donnerstag, 21.09.2017, 19 Uhr
Eintritt: 4,50 Euro pro Person 

"Mathematik und Militär"
Referent: Werner Sünkel, „Museum für historische Wehrtechnik e.V.“ (Röthenbach/Pegnitz),   
Der Vortrag bietet einen Überblick über spezielle Aufgabenstellungen und ihre Umsetzung mit analogen Rechenmitteln in der vorelektronischen Zeit. Anhand konkreter Beispiele wird die Bedeutung der Mathematik in der Wehrtechnik erläutert. Gerechnet wurde mit der ganzen Bandbreite der damaligen Rechenkunst - „zu Fuß“, mit Logarithmentafeln, Rechenschiebern und -maschinen bis zu komplizierten, über eine Tonne wiegenden „Zahnradcomputern“, den Kommandogeräten der Flak.

"Glashütter Innovationen im Rechenmaschinenbau"
Referent: Prof. Dr. Harald Schmid, Ostbayerische Technische Hochschule (OTH)
Glashütte gilt nicht nur als die Wiege der deutschen Rechenmaschinen-Industrie: Aus Glashütte kommen über viele Jahrzehnte immer wieder neue Impulse zur Weiterentwicklung der mechanischen Rechentechnik. In diesem Vortrag sollen einige dieser wegweisenden Innovationen sowie auch einige kuriose, aber weniger erfolgreiche Konzepte vorgestellt werden.


2. Vortragsabend
Termin: Freitag, 20.10.2017,  19 Uhr
Eintritt: 4,50 Euro pro Person

"Uhrmacher und Rechenmaschinen – die Mechanisierung des Rechnens von den Anfängen bis ins 20. Jahrhundert"
Referentin: Prof. Dr. Ina Prinz, Arithmeum der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Rechnen war immer schon ein Grundanliegen des Menschen. Mit Hilfe des Rechnens lässt sich das Leben organisieren, strukturieren, gestalten und auch vereinfachen. Zahlen und Rechnen haben grenzenlose Gültigkeit. Daher werden weltweit bereits frühhzeitig Rechenhilfsmittel erdacht, die dem Menschen das Rechnen erleichtern und es fehlerfrei machen sollen. Erste Rechenmaschinen werden im 17. Jahrhundert gebaut. Zunächst soll demonstriert werden, dass eine Maschine überhaupt rechnen kann, bevor der praktische Nutzen im Vordergrund steht. Umso prunkvoller werden die ersten Rechenmaschinen - meist von Uhrmachern - gefertigt. Die Highlights dieser Entwicklung werden vorgestellt. Mit zahlreichen Bildbeispielen wird ebenso ihre kulturhistorische Bedeutung gezeigt als auch ihre Funktion erläutert.


3. Vortragsabend
Termin: Donnerstag, 9.11.2017, 19 Uhr
Eintritt: 4,50 Euro pro Person

"endim 2000  - elektronische Analogrechner aus Glashütte"
Referent: Dr. Ing. Günter Weidenmüller, Glashütte
Ende der 1950iger Jahre geht die Zeit der mechanischen Rechenmaschinen zu Ende. Die Elektronik hält in der Bürotechnik Einzug. Auch in Glashütte tritt eine Wende ein – es wird zum Zentrum für die Entwicklung von elektronischen Analogrechnern. Innerhalb von nur 4 Jahren entsteht unter der Leitung von Dr. Weidenmüller der „endim 2000“. 20 solcher Analogrechner werden für wissenschaftliche Institute in der gesamten DDR gebaut. Auf politischen Entschluss endet nach nur 10 Jahren die Produktion in der DDR und wird in die Tschechoslowakei verlagert. Der Vortrag beleuchtet die Entwicklung der elektronischen Analogrechenkunst in der frühen DDR-Zeit und gibt Einblick in diesem kaum bekannten Glashütter Produktionszweig und deren Akteure.

Die Teilnehmerzahl für alle Veranstaltungen ist begrenzt! Bitte melden Sie sich per Telefon unter  035053-46 12 102 oder per Email unter info@uhrenmuseum-glashuette.com an.
 

 Alle Informationen als Download finden Sie hier.