Das Museum ist von Montag bis Sonntag, auch an Feiertagen, von 10 - 17 Uhr geöffnet.  

Besucheradresse

Schillerstraße 3a 01768 Glashütte/Sachsen

Glashütte liegt etwa 25 Kilometer südlich von Dresden. Mit Pkw, Bus und Bahn ist Glashütte bequem zu erreichen. Genauere Informationen zu Ihrer Anreise finden Sie hier.

Eintrittspreise

Erwachsene7 €
Ermäßigt 
(Schüler, Studenten, Senioren, Schwerbehinderte und Erwerbslose mit gültigem Ausweis)
4,50 €
Kinder bis 6 Jahrefrei
Familienkarte Maxi
(2 Erwachsene und Kinder bis 16 Jahre)
15 €
Familienkarte Mini
(1 Erwachsener und Kinder bis 16 Jahre)
12 €
Gruppen, Preis pro Person 
(ab 10 Personen)
4,50 €
Jahreskarte
(für alle Sonderausstellungen und Veranstaltungen, gültig nur mit Personalausweis, nicht übertragbar)
25

Besucheradresse:

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte
Schillerstraße 3a
01768 Glashütte/Sachsen

Postadresse:

Stiftung "Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek"
Postfach 1114
01766 Glashütte/Sachsen

Kontakt

computer

Gebäude

Seit 1881 prägt das markante Gebäude des heutigen Uhrenmuseums das Stadtbild Glashüttes. Anfangs dient es als Domizil für die 1878 gegründete Deutsche Uhrmacherschule. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen werden 1923 umfangreiche Anbauten durchgeführt. Während das Haus den Zweiten Weltkrieg nahezu unbeschadet übersteht, richtet 1976 ein Brand im Dachstuhl großen Schaden an. Rasch wird das Gebäude wieder aufgebaut, da die "Ingenieurschule für Feinwerktechnik" auch über Glashütte hinaus große Bedeutung hat. Die Wende und ihre Nachwirkungen bringen 1992 das vorläufige Ende der Ingenieursschule für Feinwerktechnik. Doch überall in Glashütte beginnen neue Manufakturen mit der Produktion und lassen den Mythos Glashütte wieder aufleben.

Gleichzeitig erwacht der Wunsch, den Exponaten des kleinen Glashütter Uhrenmuseums von Glashütte Original einen würdigeren Platz zu geben und ein repräsentatives Museum zu schaffen. So entsteht 2006 die "Stiftung Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek".

Mit Unterstützung der Swatch Group AG erwirbt die Manufaktur Glashütte Original das Haus der ehemaligen Uhrmacherschule und saniert es. Am 22. Mai 2008 wird hier das Museum feierlich eröffnet. Die Exponate stammen aus den Sammlungen der Stadt Glashütte, der Manufaktur Glashütte Original sowie von Leihgebern. Der Neubeginn 2008 knüpft bewusst an die Tradition der Uhrmacherschule an: Neben den zwei Museumsetagen hat auch die Uhrmacherschule "Alfred Helwig" von Glashütte Original ihr Domizil im Gebäude. Der neue Glasturm an der Nordfassade ist heute der Zugang für die Uhrmacherschüler und ihre Lehrer.

Gebäude 1885
1885
Gebäude 1923
1923
Gebäude 2008
2008